18,00 €
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Der 2022er war der bislang beste Spätburgunder Gutswein, den Andreas und Steffen Rings erzeugt hatten. Der wird jetzt aber noch vom Nachfolgejahrgang 2023 übertroffen, der noch einen entscheidenden Tick tiefer und vielschichtiger ist!
Die Trauben für den Wein stammen aus Lagen in Freinsheim, Ungstein, Kallstadt und Leistadt. Nach der selektiven Handlese werden die Trauben im Weingut nochmals sortiert und entrappt und kommen dann mit einem kleinen Anteil ganzer Trauben in die Gärbehälter, wo sie spontan mit natürlichen Hefen vergoren werden. Nach einem 16-monatigen Ausbau in neuen und gebrauchten Barriques wurde der Wein unfiltriert gefüllt. Intensiver, eindringlicher Duft nach feinen, roten Früchten, Johannisbeere, Hagebutte, aber auch würzige Noten, Waldboden, im Mund dann ebenfalls viel rote Frucht, mit feiner Tanninstruktur und einer frischen Säure, für die Preisklasse erstaunliche Länge. - verfasst von Jens Wagner
Beschreibung
Produktinformationen "Spätburgunder"
Hersteller
Rings
deutschland / pfalz
Weingut Rings
„Andreas and Steffen Rings continue to produce better and better wines every year.“ The Wine Advocate
Mit jedem neuen Jahrgang schaffen es die Brüder Andreas und Steffen Rings, uns immer wieder in Erstaunen zu versetzen: Die Spätburgunder, die seit einigen Jahren zur absoluten Spitze in Deutschland gehören, werden von Jahr zu Jahr immer noch einen Tick finessenreicher, eleganter und feingliedriger, die Rieslinge noch druckvoller und präsenter, die Cuvées noch etwas beeindruckender und geschliffener. Dabei verkauften die Eltern der Brüder ihren Wein bis ins Jahr 2000 noch als Fasswein. Erst als Steffen Rings die Verantwortung im Keller übernahm, begann die Familie, ihren Wein unter ihrem eigenen Namen abzufüllen. Was folgte, war der wahrscheinlich steilste Aufstieg, den ein Pfälzer Weingut in den letzten Jahrzehnten vollbracht hat: Zu ihren Freinsheimer Lagen konnten die Rings-Brüder noch Weinberge in Toplagen wie dem Kallstadter Saumagen oder dem Ungsteiner Weilberg erwerben, sie rekultivierten eine vergessene Gewanne im Leistadter Felsenberg, aus der heute ihr Top-Spätburgunder stammt, 2015 wurde das Weingut in den VDP aufgenommen, seit dem Jahrgang 2017 sind die Weine biologisch zertifiziert und mit dem Herbst 2018 konnten die Beiden in ihr komplett neu gebautes Weingut am Ortsrand von Freinsheim umziehen.