36,00 €
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Handlese | Naturhefen | Spontangärung und Ausbau im Tonneaux | 40 Monate Hefelager | Ohne Dosage und ohne Schwefel degorgiert
| geringer SchwefelzusatzWas Andy und Steffen Rings anpacken, das machen sie richtig und ohne Kompromisse. Nachdem sie Jahr für Jahr einige der spannendsten deutschen Rieslinge und Spätburgunder produzieren, war klar, dass der Anspruch, den sie an ihr Sektprojekt stellen, ebenfalls sehr hoch sein würde. Mit dem Calcaire Blanc et Noirs-Sekt erfüllen sie alle Erwartungen auf großartige Weise: Der Sekt besteht aus 88% Spätburgunder und 12% Chardonnay, die von den kalkgeprägten Böden in Kallstadter Lagen stammen. Die Grundweine wurden spontan vergoren und ohne Schwefel in 500-Liter-Tonneaux ausgebaut. Nach einem 40 Monate langen Hefelager in den Flaschen wurde der Sekt ohne Dosage und ohne zugesetzten Schwefel degorgiert.
In einer engen Sektflöte kann sich der Wein nicht richtig entfalten, also unbedingt aus einem größeren Glas, etwa einem Universalglas, trinken. Zunächst strömt feine hefige Würze aus dem Glas, der Sekt duftet nach frischer Brotkruste, aber auch nach kalkigen Noten wie nassem Stein, dazu kommt eine dezente Kirschfrucht, mit mehr Luft wird der Sekt immer vielschichtiger, im Mund kommen Noten von herben Johannisbeeren dazu, auch Salzzitrone, Limette und etwas nussige Würze, der Sekt ist druckvoll, salzig-animierend und bleibt sehr lange am Gaumen.
Ein beeindruckendes Statement, wie gut deutscher Sekt sein kann! Großartiger Apero, toller Begleiter zu Gemüse- und Fischgerichten. - verkostet von Jens Wagner
Beschreibung
Produktinformationen "Sekt Brut Nature Calcaire"
Hersteller
Rings
deutschland / pfalz
Weingut Rings
„Andreas and Steffen Rings continue to produce better and better wines every year.“ The Wine Advocate
Mit jedem neuen Jahrgang schaffen es die Brüder Andreas und Steffen Rings, uns immer wieder in Erstaunen zu versetzen: Die Spätburgunder, die seit einigen Jahren zur absoluten Spitze in Deutschland gehören, werden von Jahr zu Jahr immer noch einen Tick finessenreicher, eleganter und feingliedriger, die Rieslinge noch druckvoller und präsenter, die Cuvées noch etwas beeindruckender und geschliffener. Dabei verkauften die Eltern der Brüder ihren Wein bis ins Jahr 2000 noch als Fasswein. Erst als Steffen Rings die Verantwortung im Keller übernahm, begann die Familie, ihren Wein unter ihrem eigenen Namen abzufüllen. Was folgte, war der wahrscheinlich steilste Aufstieg, den ein Pfälzer Weingut in den letzten Jahrzehnten vollbracht hat: Zu ihren Freinsheimer Lagen konnten die Rings-Brüder noch Weinberge in Toplagen wie dem Kallstadter Saumagen oder dem Ungsteiner Weilberg erwerben, sie rekultivierten eine vergessene Gewanne im Leistadter Felsenberg, aus der heute ihr Top-Spätburgunder stammt, 2015 wurde das Weingut in den VDP aufgenommen, seit dem Jahrgang 2017 sind die Weine biologisch zertifiziert und mit dem Herbst 2018 konnten die Beiden in ihr komplett neu gebautes Weingut am Ortsrand von Freinsheim umziehen.