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VALUE FOR MONEY

58,50 €

% 66,30 € (11.76% gespart)
Inhalt 225 cl

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Hersteller: Weinrefugium
enthält sulfite | abbildung und etikett sind beispielhaft


UNSERE VERKOSTUNG

Machen wir uns nichts vor: Sehr gute oder gar große Weine können nie billig sein! Der enorme Aufwand, den die Winzer:innen im Weinberg zur Erzeugung von Spitzenweinen leisten müssen, muss und soll genauso bezahlt werden wie die akribische und sorgfältige Kellerarbeit, die im idealen Fall das bewahrt, was im Weinberg entstanden ist. Und doch gibt es immer wieder Weine, die nach mehr schmecken, als sie tatsächlich kosten. Um diese Weine geht es in unserem heutigen Value-for-money-Paket, das wir euch sogar noch mit einem zusätzlichen Rabatt packen!

Das Paket enthält je eine Flasche dieser 3 Weine:

2024 Grüner Veltliner Horizont, Carmen & Herbert Zillinger – Weinviertel (Österreich) 

Herbert Zillinger sorgt im österreichischen Weinviertel seit etlichen Jahren für Furore und wird von Jancis Robinson, der Grande Dame der britischen Weinkritik, nicht umsonst als „einer der aufregendsten Weinproduzenten überhaupt“ bezeichnet. Und wir haben sogar das Gefühl, dass er sich mit jedem neuen Jahrgang noch etwas steigert und noch bessere, noch spannendere Weine erzeugt. Sein Grüner Veltliner Horizont wächst auf den Kalksandstein- und Lehmböden der Rieden Weintal und Vogelsang und wird nach einer kurzen Maischestandzeit im Edelstahl spontan vergoren. Nach neun Monaten auf der Feinhefe wird der Wein ungeschönt, unfiltriert und mit nur einer geringen Schwefelmenge gefüllt.


Der Horizont zeigt ein sehr differenziertes und komplexes Bouquet mit Aromen von Birne, Apfelschale, etwas Steinobst, Limette und einem Hauch Quitte, dazu kommen aber auch eine deutliche Würze von Kräutern und Pfeffer und steinig-mineralische Noten, im Mund fällt zunächst eine dezente, sehr gekonnte Schießpulverreduktion auf, mit Luft öffnet sich der Wein mehr und mehr, besitzt auch feine, gelbe Frucht und eine reife, animierende Säure, ist geradlinig, herb, elegant und fast puristisch, besitzt eine enorme Länge und viel salzig-mineralischen Grip.

2020 Bandol rouge, Tour du Bon – Provence (Frankreich)

Die Weine aus Bandol, an der Mittelmeerküste östlich von Marseille gelegen, sind bekannt für ihr Reifepotential und brauchen typischerweise einige Jahre der Flaschenreife, um sich aromatisch ganz zu entfalten. Das gilt auch für die Weine von Agnès Henry, die das Weingut 1989 von ihrer Mutter übernahm. Ihr klassischer Bandol besteht zu mehr als der Hälfte aus Mourvèdre, der Struktur, Kraft und Würze in die Cuvée einbringt, ein ungefähr 25-prozentiger Anteil von Grenache sorgt für die feine Frucht und kleine Anteile von Cinsault und Carignan tragen zur Komplexität des Weins bei. 90% der Trauben werden entrappt, um die in der Jugend sehr kräftigen Tannine etwas abzumildern, nach der spontanen Vergärung und einer zweiwöchigen Mazeration wird der Wein in großen, traditionellen Fuderfässern ausgebaut und ungeschönt und unfiltriert gefüllt.


Der Wein braucht etwas Luft, wird dann immer komplexer und duftet deutlich nach Schwarzkirsche, etwas Pflaume und dunklen Beeren, Brombeeren, Heidelbeeren, dazu kommen eine feine Mokkanote und mediterrane Kräuterwürze, ein Hauch von Leder deutet die beginnende Reife an, am Gaumen wirkt die Frucht etwas heller als in der Nase, die Tannine sind fein abgeschmolzen, der Wein ist kraftvoll, aber harmonisch und elegant, besitzt viel Charme und wird jetzt an Ostern zum Lamm einen idealen Partner abgeben.

2022 Rioja La Dula Garnachas de Altura, Sierra de Toloño - Rioja (Spanien)

Sandra Bravos Weine aus den kühlen Höhenlagen des baskischen Teils der Rioja, der Rioja Alavesa, würden allesamt in die Kategorie „value for money“ passen: Typisch für ihre Weine ist die Kombination aus burgundischer Eleganz, bestechender Frische, transparenter Frucht und seidiger Tanninstruktur. Oder kurz: Es sind Weine, die man immer wieder trinken möchte! Ihr 2022er La Dula ist erst der fünfte Jahrgang dieses Weins und stammt von 80 Jahre alten Reben der Rebsorte Garnacha, die auf einer Höhenlage von 650 Metern wachsen, wo der große Temperaturunterschied zwischen Tag und Nacht für die Frische der Weine sorgt. Nach der spontanen Vergärung mit natürlichen Hefen in gebrauchten Holzfudern wird der La Dula in kleinen, jeweils 300 Liter fassenden Tonamphoren ausgebaut und anschließend unfiltriert und mit nur wenig Schwefel gefüllt.


Der 2022er zeigt sich noch ganz jugendlich, kommt jetzt aber in ein erstes Trinkfenster, er duftet nach roten und dunklen Früchten, nach Schwarzkirsche, roten Johannisbeeren und Blaubeeren, aber auch nach floralen Noten, Kräutern und etwas Mandeln, mit mehr Luft kommt immer deutlicher die für Garnacha typische Himbeerwürze zum Vorschein, im Mund dominiert dann auch die rote Frucht, der Wein ist kraftvoll und frisch, balanciert und harmonisch und bleibt mit seinem kalkig-mineralischen Grip lange am Gaumen.


Beschreibung

Produktinformationen "VALUE FOR MONEY"


NÄHRWERTE

Angaben zu den einzelnen Weinen sowie Informationen zu Nährwerten und Zusatzstoffen finden Sie auf den jeweiligen Detailseiten.